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Bild zu STL: aus deinem Motiv wird eine Druckdatei

Lade ein Logo, eine Silhouette oder eine Zeichnung als SVG, PNG oder JPG hoch, stell Größe und Dicke ein und lade die STL für deinen 3D-Drucker herunter. Der Generator prüft dabei, ob Teile lose herumliegen würden, und fragt dich, was damit passieren soll. Er rechnet nur in deinem Browser, dein Bild wird nicht hochgeladen.

1 Bild hochladen

SVG, PNG, JPG, WebP oder GIF bis 20 MB. Am besten ein dunkles Motiv auf hellem oder durchsichtigem Hintergrund.

2 Größe und Dicke

Breite des Motivs. Die Höhe passt sich an.

Oder die Höhe eingeben, dann passt sich die Breite an.

So hoch steht das Motiv beim Drucken.

Kleinere Flecken und Löcher fallen weg. 0 behält alles.

3 Lose Teile und Grundplatte
Lose Teile

Nur wichtig, wenn dein Motiv aus mehreren Teilen besteht.

Ab 1,5 mm hält ein Steg in der Regel gut.

Ziehen zum Drehen · Zoomen mit Rad oder zwei Fingern

Ergebnis
–
Lose Teile
–
Maße (B × H × T)
–

So funktioniert der Generator

Eine SVG-Datei liest der Generator direkt: Er nimmt alle gefüllten Formen und Linien mit ihrer Strichstärke und setzt sie zu einer Fläche zusammen. Weiße Formen, die über anderen liegen, schneiden wie beim Malen etwas aus. Ein PNG oder JPG teilt er an der Schwelle in „wird gedruckt“ und „bleibt frei“ und zeichnet die Grenze als glatte Linie nach.

Danach prüft er, ob die Fläche aus einem Stück besteht. Liegen Teile lose daneben oder als Insel in einem Loch, zeigt er sie dir rot und nummeriert an und wartet auf deine Entscheidung. Erst dann gibt er die Downloads frei.

  • STL ist das bekannteste Format für den 3D-Drucker. Die Datei ist in Millimetern angelegt und lässt sich direkt in den Slicer laden.
  • 3MF enthält Motiv und Grundplatte als zwei Teile eines Objekts, so gibst du ihnen im Slicer direkt verschiedene Farben.
  • SVG ist für Laser und Plotter: das fertige Motiv als Fläche in Millimetern, die Grundplatte als Umriss.

Tipps für gute Ergebnisse

  • Gute Vorlage: Je klarer der Kontrast, desto sauberer der Umriss. Ein Foto vorher in einem Bildprogramm auf Schwarz und Weiß zu stellen, hilft oft mehr als jeder Regler.
  • Feine Linien: Eine 0,4-mm-Düse druckt Linien ab etwa 0,8 mm Breite sauber. Der Generator warnt dich, wenn Teile des Motivs schmaler sind. Dann hilft ein größeres Maß.
  • Stege: Sie laufen auf dem kürzesten Weg vom losen Teil zum nächsten Teil. Für Pfoten, Sterne und Konfetti sieht das meist gut aus, bei Schrift ist eine Grundplatte oft schöner.
  • Zwei Farben: Mit Grundplatte druckst du Platte und Motiv in verschiedenen Farben. Nimm die 3MF-Datei oder wechsle das Filament in der Höhe der Plattendicke.
  • Liegend drucken: Das Motiv liegt flach auf dem Druckbett und braucht keine Stützen.

Die Programmbibliotheken, die der Generator nutzt, stehen mit ihren Lizenztexten unter Lizenzen.

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Häufige Fragen zum Bild-zu-STL-Generator

Welche Bilder eignen sich?

Am besten klare Motive mit zwei Farben: Logos, Scherenschnitte, Silhouetten, Strichzeichnungen und Schriftzüge. Ideal ist ein dunkles Motiv auf weißem oder durchsichtigem Hintergrund. Fotos mit Farbverläufen ergeben meist nur Flecken, weil der Generator jede Stelle entweder druckt oder weglässt.

SVG oder PNG, was ist besser?

Eine SVG-Datei, wenn du eine hast. Sie enthält die Umrisse schon als Linien, der Generator übernimmt sie genau und in jeder Größe scharf. Ein PNG oder JPG wird erst in Schwarz und Weiß geteilt und dann nachgezeichnet. Das klappt gut, braucht aber ein Bild mit genug Pixeln: etwa 1000 Pixel Breite sind ein guter Wert.

Was bedeutet „lose Teile“?

Teile des Motivs, die nicht mit dem Rest verbunden sind, zum Beispiel die Zehen einer Pfote, der Punkt auf einem i oder eine Insel in einem Ring. Beim Druck liegen sie einzeln auf dem Druckbett und fallen danach heraus. Der Generator findet sie beim Hochladen, zeigt sie dir rot an und fragt, wie du weitermachen willst.

Was mache ich mit losen Teilen?

Du hast vier Möglichkeiten: so lassen (gut, wenn du die Teile ohnehin einzeln aufklebst), mit schmalen Stegen verbinden, alles auf eine Grundplatte setzen oder nur das größte Teil behalten. Mit Grundplatte entsteht zum Beispiel ein Schild oder ein Relief, auf dem nichts mehr lose ist.

Wie stelle ich Größe und Dicke ein?

Unter „Größe und Dicke“ gibst du die Breite oder die Höhe in Millimetern ein, die andere Seite rechnet der Generator passend aus. Die Dicke ist die Höhe, die das Motiv beim Drucken bekommt. Für Anhänger und Aufkleber reichen 2 bis 3 mm, für Deko zum Hinstellen 4 bis 8 mm.

Mein Motiv kommt als Rechteck heraus. Was nun?

Dann druckt der Generator den Hintergrund mit. Stell unter „Was wird gedruckt?“ von „dunkle Bereiche“ auf „helle Bereiche“ um oder verschieb die Schwelle. Bei Bildern mit durchsichtigem Hintergrund hilft „alles Sichtbare“.

Warum fehlt Text aus meiner SVG?

Text in einer SVG ist nur ein Verweis auf eine Schrift, kein fertiger Umriss. Wandle den Text vorher in Pfade um, in Inkscape mit „Pfad > Objekt in Pfad umwandeln“, in Illustrator mit „Schrift > In Pfade umwandeln“. Eingebettete Pixelbilder in einer SVG werden ebenfalls übersprungen, lade sie besser als PNG hoch.

Was ist der Unterschied zwischen STL und 3MF?

Beide sind für den 3D-Drucker. In der STL steckt alles als ein Körper. In der 3MF sind Motiv und Grundplatte zwei Teile eines Objekts, so kannst du in Bambu Studio, PrusaSlicer oder Orca jedem Teil direkt eine eigene Farbe geben. Die SVG-Datei ist für Laser und Plotter.

Darf ich jedes Bild verwenden?

Nur Bilder, an denen du die Rechte hast: eigene Zeichnungen, eigene Logos oder Motive mit passender Lizenz. Fremde Logos, Comicfiguren und Markenzeichen darfst du in der Regel nicht nachdrucken, schon gar nicht zum Verkauf. Das ist keine Rechtsberatung.

Wird mein Bild hochgeladen?

Nein. Der Generator rechnet komplett in deinem Browser. Das Bild verlässt dein Gerät nicht, es gibt keine Anmeldung und keine Cookies.

Der Generator ist kostenlos und ohne Gewähr. Prüf die Datei vor dem Druck im Slicer. Lade nur Bilder hoch, an denen du die Rechte hast.

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